Geschichte

Vermutlich war hier bereits in vorchristlicher Zeit ein Thing-Platz, also ein Gerichtsplatz. Ab 1314 wird die Gerichtsbarkeit des Ortes Basse urkundlich erwähnt. Der Ort und seine Kirche litten besonders unter dem Dreißigjährigen Krieg, es kam zu erheblichen Zerstörungen.
Die im Zweiten Weltkrieg gesprengte Brücke wurde 1963 mit dem Bau der neuen Leinebrücke ersetzt. Damit erfolgte gleichzeitig auch die Einstellung des Fährbetriebes über die Leine.

Mit der der Gebietsreform 1974 verliert die Gemeinde Basse ihre politische Selbständigkeit und wird ein Ortsteil von Neustadt am Rübenberge. Die erst 1955 neu erbaute Schule wird schon 1980 wieder geschlossen.